An dieser Stelle unserer Homepage veröffentlichen wir den Elternbrief April 2008: 

Liebe Eltern,

die Osterferien liegen in „normalen“ Schuljahren etwa in derMitte des zweiten Halbjahrs. Diesmal ist alles anders, denn zu den frühenOsterferien kommen noch späte Sommerferien hinzu. So haben wir seit demHalbjahreswechsel erst 7„echte“ Schulwochen hinter uns, aber noch 12 vor uns,daran schließen sich noch die Projektwoche und die letzte Schulwoche vor denSommerferien an.


Die Lehrerinnen und Lehrer werden daher in nächster Zeit mitIhren Kindern den Leistungsstand besprechen, falls Sie nichts hören, fragen Siedoch einmal bei Ihren Kindern nach! Es ist ja wirklich noch Zeit für einenguten Endspurt!

 

Ergebnisse der beiden SCHILF-Tage

Das 2. Halbjahr begann mit einem SCHILF-Tag am 28.1., einzweiter folgte am 29.2.. Die Bilanz dieser beiden Tage ist sehr erfreulich,denn das Kollegium hat an etlichen „Baustellen“ sehr intensiv gearbeitet, sodass wir jetzt sagen können, dass wir gut auf das kommende Schuljahr und seinevielen Neuerungen vorbereitet sein werden. Dazu nur einige Stichworte:

PROFILOBERSTUFE:

In Arbeitsgruppen wurde ausführlich über die Ausgestaltungder Profile gesprochen, wobei die inhaltlich-thematischen Aspekte imMittelpunkt standen. Die Ergebnisse wurden sowohl den betroffenen Schülerinnenund Schülern als auch ihren Eltern am 17.3. vorgestellt und erläutert.Mittlerweile kann man alles auf der Homepage der Schule nachlesen.

FÖRDERKONZEPT:

Die generelle Einführung von G 8 ab dem kommenden Schuljahr,der weitgehende Wegfall des Sitzenbleibens und weitere Neuerungen, die ich hier icht alle ansprechen kann, verlangen auch von Gymnasien intensiveresNachdenken darüber, wie man Schülerinnen und Schülern bei Lern- undLeistungsproblemen helfen kann und gleichzeitig die besonders begabtenSchülerinnen und Schüler nicht aus dem Blick verliert.

Wir haben eine Bestandsaufnahme gemacht und darüberdiskutiert, wo wir unsere Anstrengungen künftig noch verstärken müssen.Herausgekommen ist ein 10seitiges Papier mit vielen Ideen, die ab dem kommendenSchuljahr umgesetzt werden sollen. In Kürze finden Sie auch dieses Konzept zumNachlesen auf unserer Homepage.

METHODENCURRICULUM:

Schon seit langem beklagen Schülerinnen und Schüler, aberauch Lehrerinnen und Lehrer, dass es keinen unter den Fächern abgestimmten Plangibt, aus dem man ablesen kann, in welchem Fach in welcher Klassenstufe welcheLern- und Unterrichtsmethode eingeführt wird, auf die man dann in der Folgezeitimmer wieder zurückgreifen kann, die die Schülerinnen und Schüler aber aucheherrschen müssen. Das war nicht effektiv und manches blieb dem Zufallüberlassen.

Auch hier haben wir große Schritte nach vorn gemacht undhoffen, eine solche Übersicht zum Ende dieses Schuljahrs präsentieren zukönnen.

KONTINGENTSTUNDENTAFEL:

Die künftigen 5.Klassen sind die ersten, für die dieKontingentstundentafel gilt, das heißt: Die Schule kann und muss in bestimmtenGrenzen selber entscheiden, in welcher Klassenstufe sie welches Fach mitwelcher Stundenzahl unterrichten will. Vorgegeben ist künftig nur noch die anzustrebendeGesamtzahl der Stunden für die acht Schuljahre, für die Orientierungs- ,Mittel- und Oberstufe und für bestimmte Fächergruppen.  

Auch dies erforderte natürlich viele Überlegungen, die nochzu Ende geführt werden müssen.

 

Schriftliches Abitur / Zentralabitur

Gefühlsmäßig fast nebenbei lief in diesem Jahr dasschriftliche Abitur ab. Denn anders als bisher zog sich der Prüfungszeitraumwegen der Form des Zentralabiturs über fast vier Wochen bis zu den Osterferienparallel zum normalen Unterricht hin. Es fehlten im Unterricht des 13.Jahrgangs fast immer nur die Schülerinnen und Schüler, die gerade eineAbiturklausur schrieben. Das war und ist gewöhnungsbedürftig.

Technisch verlief alles weitgehend problemlos, nun hoffenwir mit den Abiturientinnen und Abiturienten auf gute Klausurergebnisse!

 

Erweiterungsbau

Die letzte Abiturklausur war kaum beendet, da rücktenschwere Baumaschinen an, um den Baugrund für den Erweiterungsbau herzurichten.Die hierfür nötigen Arbeiten sind in den Osterferien wie geplant erfolgt. Nunkehrt allerdings erst einmal wieder Ruhe ein, denn die Planungs- undVergabeverfahren sind noch nicht abgeschlossen. Wir hoffen, dass im Juliweitergearbeitet werden kann.

 

Veranstaltungen und Termine

ahlreiche Veranstaltungen und Aktionen haben seit demHalbjahreswechsel stattgefunden. Besonders erwähnen möchte ich den sehr gutesuchten Vortrags- und Gesprächsabend mit Eva Kessler zum Thema Pubertät am10.3., zu dem der Schulelternbeirat eingeladen hatte. Wenige Tage später unterhieltuns die Theater-AG unter Leitung von Frau Wischtukat mit ihrem Theaterstück inAnlehnung an Erich Kästners „Emil und die Detektive“. Aber auch der Kontakt zuunseren Partnerschulen wurde wieder aktiv gepflegt: Herr Burmeister begleiteteeine kleine Schülergruppe aus der 10. und 11. Jahrgangsstufe für eine Woche ach Askim/Norwegen und Frau Wegner reiste mit 20 Schülerinnen und Schülern hauptsächlichaus dem 10. Jahrgang nach Richmond / USA, wo während des dreiwöchigenAufenthaltes vielfältige Eindrücke auf die Gruppe warteten.

 

Im April stehenzwei Veranstaltungen auf dem schulischen Kalender, zu denen ich Sie herzlicheinladen möchte:

Am 23.(Mi) und am 25.(Fr) April präsentiert der Projektkurs„Theater“ des 13. Jahrgangs „RonjaReloaded“, eine Adaption von Astrid Lindgrens „Ronja Räubertochter“, diedie Schülerinnen und Schüler weitgehend selbst konzipiert haben und für die sieauch in den Osterferien intensiv geprobt und gearbeitet haben. Karten für dieseAufführungen, die jeweils um 19 Uhr in der Aula beginnen, sind ab sofort imPausenverkauf oder über das Geschäftszimmer erhältlich.

uvor laden wir Sie am Montag, dem 21. April, um 19.28 Uhr indie Aula zu einem unterhaltsam-lehrreichen Abend mit dem Gedächtnistrainer Gregor Staub ein (siehe Anhang), der zuvor mit unserenSchülerinnen und Schülern der Klassenstufen 7-13 Lerntechniken trainieren wird.Der Eintritt ist frei! Falls Sie kommen möchten, melden Sie sich aberunbedingt vorher an, damit wir die Veranstaltung planen können.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen schönen Frühling!

Ihr Dr. Norbert Sieverding

Diese Webseite verwendet Cookies. Welche, weshalb, und Informationen zur Deaktivierung finden Sie in unserer
Datenschutzerklärung